Schüßler Salz Nr. 5 - Kalium phosphoricum D6

Merksatz:


„Kalium statt Valium“ - (Der Generator: Energie für Zellen und Gewebe)

Beste Einnahmezeit: morgens/vormittags bis 11 h und nachmittags bis 18 h

 

Mineralisch: Monokaliumphosphat

 

Passende Heilsteine:

Amazonit, Diamant, Lapislazuli, Lepidolith, Mondstein, Onyx, Rauchquarz, Rhodonit, Rosenquarz, Tigerauge, Türkis

 

Kalium phosphoricum befindet sich in den Zellen des Gehirns, der Nerven, in den Muskelzellen, in den Blutkörperchen und in der Blut- und Gewebs­flüssigkeit. Mangel an diesem Mittel mindert körperliche, geistige und seeli­sche Fähigkeiten.

 

Kalium phosphoricum ist das Hauptmittel bei:

Hohes Fieber ab 38,8°C,  psychosomatischen Erschöpfungs­zuständen, Nerven­schwäche, Stim­mungs­schwankungen, Schlaflosigkeit, Platzangst, Heimweh, Depres­sionen, Überanstrengung, Überforde­rung, kreisrunder Haarausfall (Allopecia areata), Ängstlichkeit, Gedächt­nis­schwäche, Herz­schwäche, Darm­fäulnis mit Blähun­gen

 

Nach Dr. Schüßler hat die Nr. 5 eine besondere Beziehung zum vegetativen und zentralen Nervensystem.

 

Kalium ermöglicht Nerven und Muskeln erst ihre Tätigkeit und sorgt für deren aufeinander abgestimmtes Funktionie­ren im Körper. Ist dieses Funktionieren gestört, kommt es zu Muskel- und Nervenschwäche, Muskelschmerzen bis hin zum Läh­mungsgefühl. Müdigkeit und Erschöpfung sind die Konsequenz des gestörten Organismus à wenn Schlacken- oder Giftstoffe gehäuft auftreten und nicht genügend ausgeschieden werden können.

 

Phosphat ist an der Energiegewinnung in den Zellen betei­ligt und verhilft dem Myoglobin (bestimmte Eiweiße) im Muskel, Sauerstoff aufzunehmen und bei Bedarf wieder abzuge­ben.

 

Es verhütet den Zerfall von Zellgewebe (Nekrosen). Es gilt bei Dr. Schüßler als "Antiseptikum". Es macht gewisse giftige Stoffe im Körper unschädlich, indem er sich mit ihnen verbindet (auch Fäulnisgifte).

 

Nr. 5 bildet im Körper das lebensnotwendige Lecithin: Lecithin reguliert die Durchlässigkeit der Zellwände, greift in den Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel sowie in den Wasser-Säure-Basen-Haushalt ein, beteiligt sich am Nervenstoffwechsel, beeinflusst die Tätigkeit des Herzmuskels und steigert die allgemeine Leistungsfähig­keit.

Lecithine ermöglichen den Abtransport von Cholesterol aus den Organen.


Nr. 5 - Salbe/Creme:

Massagemittel bei Nervenschmerzen, Ischias, Hexen­schuss, Heilsalbe bei Beingeschwüren

 

Mangelzeichen:

Ständiges Hungergefühl; häufige Verdauungsprobleme, Fäulnis-Blähungen, (nervliche) Müdig­keit bzw. Erschöpfung, regelmäßige Hunger­attacken, Probleme mit Mundgeruch

 

Typische Antlitzzeichen:

- Aschegesicht/grauer Hauch

- eingefallene/gräuliche Schläfen

- stumpfe/matte Augen

- Zahnfleischbluten  oder Zahnfleischschwund